Einigkeit und Recht und Freiheit

Über diese Netzseite

Den Untergang des Abendlandes zu verhindern, dafür steht diese Netzseite ein.

Jedem intelligenten Deutschen stechen die Auswüchse unserer völlig verdrehten Gesellschaft in Auge und Herz. Wir sehen uns seit Jahren im gigantischen Strudel intriganter Systeme gefangen und niemand scheint einen echten Ausweg zu kennen.

Zwar gibt es in Europa – und ganz besonders in Deutschland – enorme Anstrengungen etwas zu verändern und die Vernichtung unserer gemeinsamen, als auch speziellen Kultur noch in letzter Sekunde abzuwenden, aber je tiefer man in die Materie vordringt, umso komplexer werden die Lügen, die unsere Völker und Heimatländer vor die Kandare fremder Interessen spannen.

Doch müssen all diese Bemühungen am Ende nutzlos bleiben, wenn ihnen der weltanschauliche Kopf, eine verbindende Idee fehlt, und jeder seinen Karren in eine völlig andere Richtung zerrt. Genau diese Situation beobachten wir heute in Lagern der deutschen Patrioten.

Durch geschickte Propaganda einerseits, zum größten Teil jedoch durch eigene Perspektivlosigkeit innerhalb der Wahrheitsbewegungen, wurde ein effektives und konstruktives Handeln bis heute erfolgreich verhindert.

Wie sehr die meisten großen und kleinen Autoren, Vereine und Gesellschaften den Ideologien, die sie ursprünglich zu bekämpfen trachteten, nun selbst verfallen sind, zeigt sich besonders gut in der zunehmenden Starrhälsigkeit und Profilierungssucht vieler einstmals ausgezeichneter Netzseiten und Verlage.

Unzugänglich für jede Art vernünftigen Denkens, gewinnt langsam die Verführung relativer Macht großen Einfluß und erstickt so jede größere Bewegung bereits im Keim. Jeder Netzseitenbetreiber hält nur seine Berichte für die eine und einzige Wahrheit und hält nur seinen schmalspurigen Aktionismus für die Lösung.

Eine grundsätzliche Aversion gegen jede höhere, denn die liberalistische Ellenbogen-Freiheit, ist dabei nur allzu oft festzustellen und bündelt sich in phänomenal dilettantischer Weise in den sogenannten „Kommissarischen Reichsregierungen“ (KRR).

Wer heute noch der Ansicht anhängt, wir könnten den Okzident retten, indem wir bloß die reine Handlungsfreiheit des Deutschen Reichs wiederherstellen, der ist der Lügenspinne nicht weniger ins Netz gegangen, als all diejenigen, die sich für einen neuen Nationalismus oder sogar Sozialismus aussprechen.

Denn ohnehin scheint es so, als sei die Reichsfrage mehr zu einer jene plumpen Worthülsen verkommen, mit denen man Bauern fängt. Das Ziel kann es doch nicht sein, ein neues Reich zu begründen, um es dann sofort mangels weltanschaulicher Grundkenntnisse wieder an die internationalen Banken und Konzerne zu verlieren.

Die Frage nach der weltanschaulichen Organisation des kommenden deutschen Staates, also ihr innerer Wert, muss doch die Diskussion bestimmen und nicht etwa scheinheilige Regierungsansprüche, Paragraphenreiterei und trotziger Nationalismus.

Weil jedoch jahrelang genau das Gegenteil der Fall war, wurde enormes patriotisches Potenzial und Unmengen an Arbeit und Geld gegen die weltanschauliche Wand gesetzt.

Bestimmte Verfechter der Ideologie, man müssen nur das Reich als solches wieder etablieren, haben sich zwar in langem Schaffen zu gefeilten Demagogen und Rabulisten entwickelt, der deutsch-europäischen Freiheitsbewegung jedoch mehr geschadet als genützt.

Auf die Frage hin, wie denn dieses neue Reich aussehen soll, kommt meist gar keine Antwort. Kommt sie denn doch, so wird oft nach stumpfen Nationalismus, bzw. einer rein wirtschaftlich ausgerichteten Unabhängigkeit geschrien. Wie falsch diese Annahmen sind und besonders, was die echte Reichsidee ist, das zu beweisen ist die Aufgabe dieser Netzseite.

Denn wenn sich eine Sache in den letzten hundert Jahren gezeigt hat, dann doch, daß der Nationalstaat den hervorragendsten Kandidaten für die intrigante Dialektik („teile und herrsche“) abgibt und somit einzig und allein der Uneinigkeit der Völker in all ihrer Verschiedenheit ist.

Ein menschenfeindlicher Rassismus musste beinahe zwangsweise daraus erwachsen und wir sehen ihn heute nach wie vor als eines der Kernprobleme an. Einzig seine Erscheinungsform hat sich gewandelt. Nicht mehr die Dominanz einer, vornehmlich der eigenen Rasse, ist das Ziel, sondern die skrupellose Zerstörung aller. Wie Sie auf dieser Netzseite erfahren werden, liefert die Kosmoterik durch Anwendung einfachster Grundsätze die Lösung für die Rassenfrage.

Doch der vornehmliche Sinn dieser Netzseite ist es, der kommenden deutschen Elite eine anschauliche Einführung in die neue deutsche Lehre, die Kosmoterik, zu geben. Nur intelligente Patrioten sind in der Lage, die herrschenden Umstände ganzheitlich zu analysieren und in ihrer gesamten Ausprägung zu erkennen, um Reich und Volk aufrichtig zu dienen.

Die Kosmoterik bildet den Kern deutscher Geistigkeit und ist eine Adaption uralter Weisheiten in Kombination neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Sie stellt kein willkürliches Gedankengebäude dar, sondern eine Weltanschauung, die sich am Puls der Realität gründet und den Weg zur höheren Erkenntnis jedem öffnet, der sich ihr nicht verwehrt.

Die Kosmoterik ist kein Dogma, daß die Menschen zu beherrschen sucht. Sie bietet vielmehr ein System grundlegender Mechanismen, nach denen die Welt gebaut ist.

Die Kosmoterik ist jedoch auch keine wirklichkeitsfremde Philosophie, die völlig nutzlos in der Wüste predigt. Sie ist eine im Grunde sehr leicht nachvollziehbare Lehre, die auch auf die allermeisten Alltagsfragen eine adäquate Lösung bietet.

Die Kosmoterik steht als fester Fels in der Brandung des deutsch-europäischen Freiheitskampfes, ist ihrem Wesen nach jedoch völlig dezentral und ermöglicht endlich jene lange Zeit unvereinbaren Gegensätze, die einst schon Heinrich Hoffman von Fallersleben als Kern deutscher Geistigkeit erkannte:

 

Einigkeit und Recht und Freiheit

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