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Die Dreiheit in der Chemie – Dr. P. Plichta zum Periodensystem

In Kosmoterik in der Praxis on 25. Februar 2012 at 14:07

Das erste Element „Wasserstoff“ hat nur ein Proton, das zweite Element „Helium“ zwei Protonen, das nächste Element „Lithium“ drei Protonen, und die Kette setzt sich dann fort bis zum Element 83, danach ist der Spaß vorbei, da mit dem Element 84 nur noch instabile Elemente kommen.

Die Tatsache, dass das Periodensystem auf Zahlen aufgebaut ist, ist den Forschern, so Dr. Plichta, bis heute nicht zu Bewusstsein gekommen.

Denn hätten sie sich damit beschäftigt, wäre ihnen aufgefallen, dass das Element 43 und das Element 61 überhaupt nicht existiert und man wäre dann vielleicht auf die Idee gekommen, von der Anzahl der Elemente „83“ die beiden fehlenden Elemente 43 und 61 abzuziehen und wäre dann zu einer Anzahl 81 gelangt. Und 81 ist das Produkt von 3 mal 3 mal 3 mal 3, also 3 hoch 4.

Da hätte die Möglichkeit bestanden, eine Parallele zum Bau der Atome zu entdecken, denn jedes Atom kann nur aus drei verschiedenen Teilchen bestehen: der Kern besteht aus Proton und Neutron und die Elektronen kreisen um dieses System herum, so dass die Anzahl der Kernteilchen auf der Zahl 3 beruht, und die Elektronen selbst haben Eigenschaften, die als vierfach zu bezeichnen sind, das nennt man heute Quantenzahl.

Die Anzahl der Quantenzahlen eines Elektrons wurden ursprünglich mit der Zahl 3 verbunden, dem Hauptquantum, dem Nebenquantum und dem magnetischen Quantum.

Prof. Wolfgang Pauli, einer der bedeutendsten Physiker zur Zeit der Entwicklung der Atombombe, glaubte, dass das nicht überschritten werden könne, da er als Mensch trinitarisch dachte, dass also in der Welt alles dreifach sei.

Erst als ein Wissenschaftskollege die Quantenzahl durch den Spin vierfach dachte, wurde Pauli vom Tertianer im Sinne Keplers zum Quartianer im Sinne von Fludd. Robert Fludd wiederum bezog sich in seinem Hauptwerk Utriusque cosmi maioris scilicet et minoris Metaphysica, physica atque technica Historia auf Hermes Trismegistos in der Übersetzung des Asclepius und regte den Beuys Schüler Anselm Kiefer zu seinem Werkzyklus „Robert Fludd“ an.

Die Tatsache, dass das Periodensystem in Wahrheit aus 81 Elementen besteht, ist schon deswegen wichtig, weil die Zahl 81 ein schier unglaubliches Geheimnis birgt. Ihr Kehrwert beträgt nämlich 0,012345679…, eben genau jene Zahl, die Dr. Plichta auf dem Primzahlkreuz als Differenzen entdeckt hat.

Bei diesem periodischen Dezimalbruch fehlt die Ziffer 8. Dieses Dilemma konnte Dr. Plichta mithilfe einer Idee des französischen Mathematikers Cauchy beseitigen. Der periodische Dezimalbruch lässt sich nämlich in einen unendlichen Dezimalbruch verwandeln 0,0123456789(10)(11)(12)…, bei dem die Zahlen größer als 9 mit Klammerausdrücken geschrieben werden müssen. Im Kehrwert der Anzahl der stabilen Elemente 81 = 34 steckt dezimal die gleiche Ordnung, die wir auf dem Primzahlkreuz als Abstände für die Quadrate der Primzahlzwillinge nachgewiesen hatten.

Quelle: RheingoldBlog.wordpress.com

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