Einigkeit und Recht und Freiheit

Kulturweltanschauung: Die drei weltanschaulichen Großgruppen in Europa

In Kulturweltanschauung on 28. Mai 2011 at 09:08

 

Um effektiv planen und vorgehen zu können, müssen wir erst einmal die Zielgruppen, d.h. Die wirklich wesentlichen weltanschaulichen Gruppierungen in Europa ausfindig machen, in denen wir verantwortungsbewußte, an weltanschaulich-sittlichen Themen interessierte Menschen für eine gemeinsame europäische Kulturweltanschauung gewinnen können. Ebenso haben wir dann unser Möglichkeitsspektrum zu analysieren und die zu erwartenden weltanschaulichen Kernprobleme und hauptsächlichen Streitfragen ausfindig zu machen, damit wir für diese die richtigen Antworten parat haben. Die wesentlichen weltanschaulichen Gruppierungen, die das geistig-kulturelle Dasein des heutigen Europa ausmachen und für uns als Zielgruppen in Frage kommen, sind die drei weltanschaulichen Großgruppen der:

  • CHRISTEN,
  • HEIDEN bzw. Naturgläubigen und
  • HUMANISTEN/Atheisten.

Auf diese drei weltanschaulichen Großgruppen, aus denen sich auch die Kreise der deutschen Patrioten zusammensetzen, haben wir uns bei unseren Bemühungen für eine gemeinsame europäische Kulturweltanschauung zu konzentrieren. Diese gilt es daraufhin zu untersuchen, inwiefern und wodurch sie weltanschaulich zu bewegen und für eine gemeinsame europäische Kulturweltanschauung zu gewinnen sind. Es gibt zwar noch eine weitere weltanschauliche Großgruppe in Europa, die der hyperdekadenten Hedonisten. Die spielen für uns aber keine Rolle, weil diese, abgesehen von einem gewissen Prozentsatz halbintelligenter Karrieremenschen, nur aus sehr wenig intelligenten und völlig systemkonformen Massenmenschen ohne jeglichen weltanschaulich-sittlichen Glauben bzw. Überzeugung bestehen.

Also, die entscheidende Frage ist: Wie und womit können die drei großen unterschiedlichen weltanschaulichen Lager von CHRISTEN, HEIDEN/Naturgläubigen und HUMANISTEN/Atheisten hinter einer großen weltanschaulichen Idee nachhaltig vereint werden?

 

(…)

 

Um die Frage nach der Möglichkeit der Vereinigung dieser drei weltanschaulichen Großgruppen unter

dem Dach der KOSMOTERIK beantworten und die entscheidenden weltanschaulichen Problempunkte und

Streitfragen ausfindig machen zu können, soll auf diese im einzelnen kurz eingehen. Beginnen wir mit

den Christen:

 

DIE CHRISTEN

Mit der Gründung der katholischen Kirche wurde die größte Lüge der Menschheitsgeschichte institutionalisiert, denn die ursprüngliche spirituelle Lehre des Nazareners Jesus Jesus Christus genannt – wurde schon zuvor durch den größten Schreibtischtäter der Geschichte, den Juden Saul (Paulus) in ihren wesentlichen Aussagen verfälscht und vor den Karren der jüdischen Weltherrschaftsidee gespannt. Die wahre christliche Lehre, welche schon damals das satanisch-mammonistische Wesen der mosaischen Religion entlarvte („Ihr habt den Satan zum Vater“ Jesus) und bei entsprechender Verbreitung deren Ende bedeutet hätte, ist durch Paulus zu einem strategischen Ableger des Judentums verkehrt worden. Durch das paulinistische Religionskonstrukt – irrtümlich Christentum genannt – sind die Christen weltanschaulich zu Juden geworden.

Das Christentum, mit dem die Geschichte Europas so schicksalhaft verbunden ist, basiert also auf einer gewaltigen Lüge!

Der Blutzoll von Golgatha soll die Menschheit erlöst haben? – so ein Schwachsinn! – wie sehr geistig beschränkt muß man nur sein, um so etwas zu glauben? Der Gedanke des stellvertretenden Sühneopfers paßt bei näherer Untersuchung in überhaupt keiner Hinsicht zum Leben und zu der Lehre Jesu. Muß es nicht seltsam erscheinen, daß Jesus selbst bei keiner einzigen Gelegenheit einen Hinweis darauf gibt, daß er gekommen sei, um die Menschen durch seinen Kreuzestod zu erlösen. Warum ist Jesus dann überhaupt predigend durchs Land gezogen und hat die Menschen mit aufrüttelnden Worten ermahnt, wenn es bei seiner Mission wirklich um das Erleiden des Sühnetods gegangen wäre?

Was macht so ein Opfer überhaupt für einen Sinn?

Steht eine so martialische Ermordung der Intention der Lehre von der Nächstenliebe nicht diametral entgegen?

Welch eine Vorstellung von Gerechtigkeit soll eine Religion vermitteln, deren Gott den Tod eines Unschuldigen – angeblich sogar den Tod seines eigenen Sohnes – als Ausgleich für die „Ursünde der Menschheit“ verlangt?

Was um Gottes Willen sollen denn Menschen aus einer so überaus unsinnigen, religiös verherrlichten Ungerechtigkeit lernen?

Die kirchentreuen Theologen erkennen diesen Sachverhalt selbstver ständlich nicht in solcher Weise, sondern schwafeln vom „Übermaß der Gnade des himmlischen Vaters“ oder von den für uns Menschen „unerforschlichen, geheimnisvollen Wegen der Gottesliebe“. Hinter solchen Phrasen versteckt sich die alleinige Absicht, von vornherein jede Logik und jeden spirituellen Lerneffekt auszuschließen, um letztendlich von den Kirchengläubigen nur blinden, gedankenlosen Glauben verlangen zu können. Schlimmer kann man die Lehre, die Jesus der Nazarener den Menschen gebracht hat, wirklich nicht verdrehen!

Der Wahrnehmung der meisten Christenmenschen scheint entgangen zu sein, daß Jesus über so zentrale „Glaubenswahrheiten“ wie z.B. die vermeintliche Notwendigkeit seines Kreuzestodes zur Erlösung der Menschen niemals gesprochen hat – selbst in den Evangelien der Bibel ist von solchem Unsinn nichts zu lesen!

Wenn es wirklich so gewesen wäre, daß Jesus gekommen war, um für die Vergebung der Sünden aller Menschen am Kreuz zu sterben, dann hätten sich seine Predigten von Anfang an ganz anders anhören müssen. Das körperfeindliche, menschen- und weltverachtende negative paulinistische Welt- und Menschenbild wirft seine dunklen Schatten bis in die heutige Zeit, es hat bei vielen Menschen zu dem Denken geführt, daß die Welt wirklich schlecht und nicht mehr durch menschliches Bemühen zu heilen oder zu retten sei – woraus Passivität, Naturverachtung und Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben erwuchs. Dieses negative, von Paulus geschaffene Welt- und Menschenbild beherrscht bis heute das Denken unzähliger kirchengläubiger Menschen und hat sich von diesen auf die „aufgeklärten“ Atheisten übertragen, die aufgrund ihrer antispirituellen und von Ohnmacht gekennzeichneten negativen, hedonistisch-nihilistischen Weltsicht in der Regel düstere Zukunftsvisionen besitzen und sich für das Wohl der Heimat, der Volksgemeinschaft, der Menschheit und unseres herrlichen Planeten nicht wirklich verantwortlich fühlen, weil aus ihrer materialistischen Sicht ja sowieso alles hoffnungslos erscheint und das menschliche Leben keinen Sinn und keinen spirituellen Wert besitzt. Die pseudo-religiösen Inhalte des Paulinismus haben eine sehr negative tiefenpsychologische Wirkung auf das Unterbewußtsein und die spirituelle Entwicklung der Menschen, da den Menschen dadurch unterschwellig nur Schuldkomplexe, Lebensverneinung, Sinnlosigkeit, Ohnmacht, Angst und Armseligkeit vermittelt werden.

Die paulinistische Glaubenslehre hat unermeßliches Leid und geistige Armut über die Menschheit gebracht!

Auch die Reformation hat dieses geistige Elend nicht mindern können, im Gegenteil, sie hat es noch verstärkt, da sie ihr Kirchentum noch stärker mit dem Alten Testament und der Paulus-Theologie verband.

Eine Aufzählung der gewaltigen Verbrechen, Lügen und Skandale, mit denen die großen Kirchen, allen voran die römisch-katholische, behaftet sind, würde etliche Bücher, wenn nicht gar Bibliotheken füllen! Doch bis heute distanziert sich die Kirche kaum von ihrer blutigen Vergangenheit.

Die materialistisch-nihilistische Geistigkeit der Aufklärung, die bis in die heutige Zeit die Wahrnehmung des modernen Menschen beherrscht und im american way of life und der Multikulti-„political correctness“ der heutigen Gutmenschen kulminiert, ist als dialektische weltanschauliche Gegenreaktion auf ein unerträglich primitives Religionsdogma und somit maßgeblich als ein Produkt des Paulinismus zu verstehen!

Bei aller Kritik am Christentum gilt es grundsätzlich zu bedenken, daß seit Paulus über die Jahrhunderte hinweg bis in unsere Zeit die letzten wahren Reste der ursprünglichen und in Wirklichkeit sehr lebensnahen Lehre Jesu in ihren grundlegenden Kernaussagen fortwährend im Sinne weltherrschaftlichen Machtdenkens zurechtgeschnitten, verfälscht und umgebogen wurden, wie es den Kirchenoberen der Zentralgewalt der damaligen Welt, dem Vatikan in Rom, gerade in den Kram paßte (Roma = die Umkehrung von Amor).

Die neuere Jesus- und Christentumsforschung belegt eindeutig, daß die ursprüngliche Lehre Jesu ein völlig anderes Gottesbild zum Inhalt hatte, als es die heutigen Kirchen den Menschen weismachen wollen.

Danach hat er sich nicht als einzigen eingeborenen Gottessohn verstanden und dies auch niemals so behauptet, sondern sich selbst als spirituellen Meister, Wanderphilosoph und Heidenführer betrachtet, der mit dem Vater eins und unser aller Bruder ist und das heilbringende, ganzheitlich-spirituelle Wahrnehmungsprinzip, also das kosmische Licht(bewußtseins)prinzip (= Christusprinzip bzw. Baldurprinzip) gelebt und gelehrt hat.

Grundsätzlich wollte er seine Lehre als eine kosmische Erkenntnisreligion, nicht aber als eine patriarchalische, personal ausgerichtete Erlöser-Religion verstanden wissen!

 

Ganz im Geist nordischer Weltanschauung lehrte der Heidenführer Jesus aus Galiläa seinerzeit, daß alle Menschen Kinder Gottes seien und daß sie genauso viel Gutes tun können wie er und noch viel mehr. Durch seine ganzheitlich-spirituelle Lehre beabsichtigte er, den Menschen die geistigen Spielregeln des Lebens zu vermitteln, um sie dazu zu bewegen, die primitive, egozentrisch-opportunistische Geisteshaltung, die schon damals in Israel sehr verbreitet war, zu überwinden und zum kosmischen Gesetz zurückzukehren (re-ligio).

Jesus hat damals den durch den mosaischen Irrglauben eingeschüchterten und selbstentwurzelten Menschen die Angst vor Gott nehmen wollen und sie statt eines strafenden einen liebenden Gott gelehrt, mit dem alle Menschen durch ihr inneres Wesen in direkter Verbindung stehen und mit der gesamten Schöpfung eine allumfassende, untrennbare Einheit bilden.

Mit seiner Lehre hat Jesus den Menschen die Göttlichkeit und die Einheit allen Seins nahebringen wollen, er hat den Menschen die Eigenverantwortlichkeit für ihre Entwicklung deutlich gemacht und in seinem Handeln das Prinzip der Wahrhaftigkeit und Freiheit sowie der Nächstenliebe und des Vertrauens in Gott vorgelebt – ausdrücklich hat er die Menschen auf den Zusammenhang von Wahrheit und Freiheit hingewiesen!

Die Lehre Jesu von der Verwirklichung des Himmelreichs auf Erden, von der Einheit des Menschen mit Gott (die Einheit der Allmutter mit dem All-Vater), von der Freiheit durch Wahrhaftigkeit und von der Verantwortung für den Nächsten (Nächstenliebe/Gemeinsinn), von der Wiedergeburt der Seelen und dem Glauben an ein ewiges Leben, ist durchweg als ur-nordische Weltanschauung zu identifizieren!

Kerninhalt der wahren spirituellen Lehre Jesu war altes atlantisches Wissen um die göttliche Wesensnatur des Menschen und das universelle Weltenseelenprinzip (Weltenseele, Lebensbaum), das zu Jesu Zeiten in mündlich überlieferter Form besonders in Galiläa noch vorhanden war und das zum Teil auch von eingeweihten Rabbinern der Juden im geheimen als Kabbala überliefert wurde und erst Jahrzehnte und Jahrhunderte nach Jesus von diesen schriftlich fixiert wurde (siehe Kapitel: Die Essenz der Kabbala, in ZEITENWENDE IM CHRISTENTUM). Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, daß Jesus diese nordischreligiösen Inhalte und Werte schon als Knabe von seinen Eltern und somit von seinen atlantischgermanischen Vorfahren vermittelt bekommen hatte. Jesus ist aus heutiger Sicht als derjenige zu betrachten, der die Uressenzen des damals noch kaum verfälschten (ursprünglich nordischen) Weistums der Kabbala, die zu seiner Zeit nur mündlich überliefert wurden, in reinster Form vermittelte! Jesus war daher in Besitz des Wissens um das Sefirothsystem (Lebensbaum der Kabbala) und damit auch um das Weltenseelenprinzip.

Wie immer mehr fundamentale Erkenntnisse von unabhängigen Forschern belegen, galt das Wirken Jesu der Befreiung, spirituellen Erhöhung und Selbsterkenntnis des Menschen sowie der Überwindung der Primitivreligion des Mosaismus bzw. Judaismus!

Immer mehr Christen spüren, daß im Christentum etwas verdammt faul ist! Von den primitiven Glaubensdogmen des Paulinismus, die bis heute den Menschen als die Lehre Jesu weisgemacht werden, haben daher immer mehr intelligente, nach sinnerfüllter Spiritualität suchende Christen Abstand genommen, sind ausgetreten und können es kaum fassen, daß sie selber einmal an so etwas Scheußliches und Dummes wie den Paulinismus mit seiner personalen Gottesvorstellung geglaubt haben.

Auch innerhalb der großen Kirchen sind unzählige Christen mit ihrer Kirche sehr unzufrieden und warten nur darauf, daß sich im Christentum etwas grundsätzlich ändert. Daher ist es auch kein Wunder, daß die Christen nicht mehr in die Kirchen gehen und in Deutschland die großen sogenannten „christlichen“ Kirchen zu weit über 90% aus Karteileichen, aus pro forma Namenschristen bestehen (bei den Katholiken ca. 93% bei den Protestanten sogar 96%), die außer Weihnachten, Ostern und bei familiären Feiern wie Taufe, Hochzeit, Kommunion bzw. Konfirmation oder Begräbnisfeiern so gut wie nie einen Gottesdienst besuchen. Die Zeit ist längst reif für die Totalreformation des Christentums zum SONNENCHRISTENTUM (= KOSMOTERIK) und die allermeisten der intelligenten Christen werden diese mittragen.

Zum SONNENCHRISTENTUM soll an dieser Stelle nur kurz angemerkt werden, daß hier Jesus und verschiedene andere geistige Größen nicht als über den Menschen stehende Götter, sondern als Impulsgeber der idealistischen nordischen, d.h. atlantisch-germanisch-deutschen Geistigkeit verstanden werden. Sie werden als herausragend würdevolle, große Brüder und Schwestern im Geiste verehrt, die außergewöhnlich tiefe Ein sichten in die Lebenszusammenhänge erarbeitet und vermittelt haben – es soll jedoch keinen übertriebenen Personenkult geben.

Das SONNENCHRISTENTUM ist eine auf die Erkenntnis und die Beherzigung kosmobiologischer Gesetzmäßigkeiten ausgerichtete wissenschaftlich-philosophisch fundierte Kulturweltanschauung und Erkenntnisreligion, die alles Leben und Sein als Ausdruck einer (nicht personifizierten) dreieinigen Gottheit, dem dreieinigen Allvater/Allmutter/Heiliger-Geist-Prinzip erkennt, das als höchstes, alles beseelendes Wesensprinzip die Urkraft und das Urprinzip der unsichtbaren, aber durchaus erkenn- und erlebbaren kosmischen Ordnung ist.

 

Das spirituelle Wesen Europas

Das innere spirituelle Wesen Europas, seine eigentliche geistig-kulturelle Identität und ebenso der Kern des wahren kosmischen Christentums ist seit langer Zeit in dem alten europäischen Mysterium des Heiligen Grals verborgen, welches es als das heilige ur-nordische, ganzheitlich-spirituelle Wissen um die wahrhaftige spirituelle, ja, göttliche Wesensnatur des Menschen (Gotteskindschaft/Gottmenschentum), als das heilige Weistum um das universelle Weltenseelenseelenprinzip (Irminsul = höchstes Heiligtum Ur-Europas) zu erkennen gilt! – und dieses Wissen, das wir heute wieder (und zwar in einer zeitgemäßen, wissenschaftlichphilosophisch

aufgeschlüsselten Form) zur Verfügung haben und heiliger Kern des SONNENCHRISTENTUMS ist, war doch gerade im wesentlichen auch der Inhalt der wahren Lehre des Heidenführers Jesus aus

Galiläa, welcher dieses Weistum mit seinen Worten den Menschen lehrte.

Das wissenschaftlich-philosophisch unterbaute SONNENCHRISTENTUM stellt keine starre Dogmenreligion wie das bisherige, paulinistische Lügen-Christentum dar, sondern beinhaltet ein ganzheitlich-spirituell offenes und dadurch lebendiges integratives Prinzip, durch das über alle Zeit neue wahre wissenschaftliche und philosophische Erkenntnisse in den jeweiligen kosmoterischen Weistumsfundus der REICHSKIRCHE integriert werden können. Durch die ganzheitlich-spirituelle kosmoterische Weltsicht des SONNENCHRISTENTUMS werden jegliche dualistischen Denkansätze und damit auch die paulinistische und materialistische (ahrimanische) jüdisch-freimaurerische Denkweise gänzlich zur Auflösung gebracht.

 

Anmerkung zur Verdeutlichung der kosmoterischen Zusammenhänge:

So, wie im Westen der heute untergehenden, exoterisch ausgerichteten jüdisch-anglo-amerikanischen Megakultur die ahrimanische (patriarchale) Wahrnehmungsqualität und somit der Geist des Judentums zuzuordnen ist, und im Osten der alten esoterisch ausgerichteten zentralasiatischen Hochkultur (das heutige Indien) die luziferische (matriarchale) Wahrnehmungsqualität und somit der Geist des Vedentums entspricht, so ist für die Geistigkeit Europas (heute besonders des Deutschtums) schon seit Urzeiten eine ganzheitlich-spirituelle Wahrnehmungsqualität charakteristisch, die durch den kosmischen Christus bzw. Baldur-Archetypus charakterisiert wird. So, wie diese europäische Geistigkeit früher in der Vorgeschichte bis zur Zeit der Germanen in der nordischen Sonnenreligion zum Ausdruck kam, erlebt in der heutigen Zeit der ganzheitlichspirituelle Geist Europas im SONNENCHRISTENTUM seine Wiedergeburt, in dem die ur-nordische Sonnenreligion (das atlantisch-germanische „Heidentum“) in zeitgemäßer Form zu neuem Leben erwacht und mit der ganzheitlich-spirituellen ursprünglichen Lehre des Nazareners Jesus (kosmisches Christentum), der Hermetik des Hermes Trismegistos (er war ein Nachfahre der nordischen Atlanter) sowie der Deutschen Idealistischen Philosophie auf wissenschaftlich-philosophischer Ordnungsgrundlage zu einer Einheit verschmilzt. Wer sich mit den kosmoterischen Zusammenhängen tiefergehend befaßt, erkennt, daß wahres kosmisches Christentum (SONNENCHRISTENTUM) und Deutschtum eine Einheit bilden und zusammen den Kern und das Herz der europäisch-nordischen Geistigkeit ausmachen.

Der entscheidende Schritt, den die Christen zu vollziehen haben, ist die Überwindung des primitiven personalen Gottesglaubens hin zu der für Europa charakteristischen dreieinigen Gottesvorstellung des Allvater/ Allmutter/HeiligerGeist-Prinzips (= Geist-Materie-Seele-Prinzip bzw. Wille-Weisheit-Liebe-Prinzip), das im universellen Weltenseelenprinzip begründet liegt. und in allen Erscheinungsformen der Schöpfung zu finden ist. Dieses universelle Weltenseelenprinzip, dessen Sinnbild die Irminsul bzw. Weltensäule über viele Jahrtausende als höchstes Heiligtum Ureuropas verehrt wurde – ist nicht ohne Grund Elementarfundament und Hauptforschungsobjekt der modernen Bewußtseinsforschung.

FÜR DIE CHRISTEN GILT ES ZU VERSTEHEN, daß es allein durch die Abkehr von der personalen Gottesvorstellung im Christentum und der gänzlichen Überwindung des Paulinismus möglich ist, in Europa zu einer einheitlichen gemeinsamen Kulturweltanschauung zu gelangen, welche auch die intelligenten Heiden/Naturgläubigen und Humanisten/Atheisten als die ihre annehmen werden – und auch nur auf diese Weise das Christentum überhaupt noch gerettet werden kann! Die Verehrung des Begründers der wahren, ursprünglichen christlichen Lehre, die Person des Nazareners Jesus kann und wird so weiterhin stattfinden, zwar nicht als personaler Gott, sondern als Heidenführer, impulsgebender Wanderphilosoph und Bruder der Menschen, als welcher er sich selber verstanden hat.

 

Die allermeisten Christen werden diesen Schritt bereitwillig vollziehen!

Was hier in Kürze zum Christentum geschrieben wurde, macht die Kernbestandteile der Totalreformation des Christentums aus!

(…)

Von diesem Schritt [der Abkehr vom Christentum] hängt somit auch ab, ob dem Islam wirklich eine starke Kulturweltanschauung entgegengesetzt und die Multikultur in Europa überwunden werden kann, was letztlich wiederum erst den Fortbestand der kulturellen und ethnischen Existenz der europäischen Völker ermöglicht.

Die Totalreformation des Christentums ist die Existenzfrage Nr. 1 für Europa!

Das Feld für eine umfassende ganzheitliche Reformation des Christentums und einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel ist längst bereitet, noch nie waren die Menschen und die gesamten gesellschaftlichen Verhältnisse so reif dafür!

Die Menschen in Europa werden durch die Totalreformation des Christentums zum ganzheitlichspirituellem SONNENCHRISTENTUM und die damit verbundene Erkenntnis der Gotteskindschaft bzw. Des Gottmenschentums die bisherige spirituelle Ohnmacht überwinden, wieder Gemeinsinn entwickeln und Verantwortung für ihr eigenes Leben und Schicksal sowie für das Wohl ihrer Volksgemeinschaft übernehmen.

Die spirituelle Voraussetzung für den Eintritt ins prophezeite Goldene Zeitalter wäre damit geschaffen. Vorher wird es allerdings zur größten Krise („ultimative Krise“) und Kulturrevolution der Menschheitsgeschichte kommen. Daß der europäische Befreiungskampf und damit die Totalreformation des Christentums gänzlich friedlich vonstatten geht, das ist sehr zu bezweifeln. Wie viele Prophezeiungen voraussagen, wird es unter den Geistlichen der großen Kirchen ein Blutbad geben und die Pastoren werden an den Kanzeln hängen. Sehr wahrscheinlich wird es so kommen, weil sie bis zuletzt an ihrem dogmatischen Gott- und Menschenbild

festhalten, das soviel Elend, Verdummung und Ohnmacht über Europa gebracht hat.

Ganz gleich wodurch der bevorstehende europaweite Bürgerkrieg ausgelöst wird, das Kernthema wird auf jeden Fall die Überwindung des Paulinismus und des Judentums in Europa und damit neben der Abschaffung von Multikulti, Parteiendiktatur, privaten Banken usw. auch das Ende der längst überfälligen personalen Gottesvorstellung in Europa sein, die im Wassermannzeitalter eh nichts zu suchen hat.

Daß spirituelle Gemeinschaften wie die Rosenkreuzer, die Theosophen, die selbsternannten Gralsbotschafter, die Anthroposophen und viele andere ähnliche christliche bzw. esoterische Gruppierungen heute immer noch an der personalen Gottesvorstellung festhalten, zu denen u.a. auch die meisten UFO-Gläubigen gehören, wird sich im Bürgerkrieg – schon jetzt absehbar – als fatal erweisen. Die große Not am Höhepunkt der Krise wird die Menschen in Europa, welche die Krise dann überlebt haben, aber wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.

Besonders die Weltflucht-Apostel und Entrückungs-Gläubigen, aber auch die UFO- und Flugscheiben-Gläubigen werden dann – weil sie mit ihrem Geschwätz den Überlebens- und Befreiungskampf der europäischen Völker massiv behindert haben – zurecht die Wut des Volkes zu spüren bekommen! Und nun zu den Humanisten/Atheisten:

 

DIE HUMANISTEN/Atheisten

Das in Europa stark vertretene Lager der Humanisten und Atheisten hat sich im Zuge der Aufklärung als materialistisch- nihilistische Gegenbewegung zu dem dogmatischen Gott-, Welt- und Menschenbild des paulinistisch- christlichen Kirchentums herausgebildet (Anmerkung: Auf die verschiedenen Arten des Humanismus und Atheismus, von denen es – ähnlich wie auch bei den Heiden und den Christen – sehr viele Mischformen gibt, ist an dieser Stelle kein Platz einzugehen. Wenn man von der Großgruppe der Humanisten/Atheisten spricht, sind die weltlichen Humanisten gemeint, die sowieso den allergrößten Teil in dieser weltanschaulichen Gruppierung ausmachen).

Unter Humanismus versteht man allgemein das Bemühen um eine gerechte, der Menschenwürde und freien individuellen Persönlichkeitsentfaltung entsprechende Gestaltung des Gesellschaftslebens durch Bildung und Erziehung. Humanisten und Atheisten verneinen jegliche Gottesvorstellungen, vertreten statt dessen eine rein diesseitsorientierte, am Leitbild des Menschen orientierte Weltanschauung, welche die Welt wissenschaftlich und philosophisch zu erklären versucht. Dafür lassen sie jedoch nur die auf die materialistische Welt bezogenen Bewertungskriterien und Erkenntnisse als wissenschaftlich gelten, erkennen also nur das als Wirklichkeit an, was letztlich wieg- und meßbar ist. Humanismus ist eine am Leitbild des Menschen orientierte Weltanschauung, deren Vertreter sich Ideale wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit auf die Fahnen geschrieben haben. Dies hört sich auch alles schön an, doch aufgrund seiner rein diesseitsorientierten, jegliche metaphysisch-spirituellen Urgründe des Lebens kategorisch ausklammernden Ausrichtung und Wahrnehmungsweise mußte der Humanismus schließlich zwangsläufig in der (materialistischen) Primitiv-Weltanschauung des Sozialismus/Kommunismus und damit in einer fatalen Sackgasse enden, aus der die Humanisten trotz aller Negativ-Erfahrungen bis heute keinen Ausweg wissen.

Da die internationale Hochfinanz es schon seit langer Zeit geschickt versteht, weltweit die humanistischen und sozialistischen Bewegungen für ihre Pläne zur Erlangung der Weltherrschaft zu instrumentalisieren, dienen heute selbst die idealistischen Humanisten und sämtliche Linken – mangels Wissen um ein wirklich freiheitliches Gesellschaftskonzept – dem jüdisch-freimaurerischen Finanzestablishment als „Nützliche Idioten“

bei der Errichtung seiner Eine-Welt-Herrschaft!

Wie die Entwicklungen der jüngeren Zeit vor allem in den Truther-Szenen (Kreise von Wahrheitsforschern) zeigen, erkennen mittlerweile immer mehr Humanisten, Atheisten und Linke an, welche Bedeutung die Wahrheit in unserer Welt und für eine freiheitliche Lebensgestaltung hat (Anmerkung: Immerhin war es ja über einige Jahrhunderte für Humanisten und Atheisten charakteristisch, die Existenz absoluter Wahrheit strikt zu verneinen, und diese Haltung vertraten bzw. vertreten sie so vehement, als wäre es die absolute Wahrheit). Wer aber die Bedeutung der Wahrheit erkennt und anerkennt, der ist auch fähig, einen spirituellen Urgrund im Leben zu erkennen. Und wenn die intelligenten, ethisch hochstehenden und verantwortungsbewußten Humanisten – die das Leitbild des Menschen zu ihrem „Glauben“ haben – erst einmal erkennen, wie undogmatisch, wirklichkeitsnah und genial und von welcher hohen wissenschaftlich-philosophischen Qualität die KOSMOTERIK ist, dann werden sie sich auch schnell mit der u.a. auch logisch nachvollziehbaren kosmoterischen Gottesvorstellung (dem dreieinigen Weltenseelenprinzip aus Geist, Materie und Seele – siehe Ontologische Achse) anfreunden und sich diese zu eigen zu machen. Denn wie im Humanismus ist auch in der KOSMOTERIK der Mensch das höchste Leitbild, nur in einer spirituell erhöhten Weise – als Gottmensch. Denn das Leitbild des Gottmenschen liegt schon im universellen Weltenseelenprinzip selbst begründet!

In diesem Zusammenhang gilt es zu bedenken, daß die kategorische Ablehnung gegenüber jeglicher Spiritualität und Religion bei den Humanisten, Atheisten und Linken aus der Abneigung gegenüber der extrem dualistischen, primitiv-personalen Gottesvorstellung des paulinistischen Christentums resultiert. Die Humanisten haben doch von einer höhergearteten ganzheitlich-spirituellen Weltanschauung, welche das kosmische Gottesprinzip und die Seele des Menschen in so perfekter Weise wissenschaftlich-philosophisch erfaßt, wie dies in der KOSMOTERIK der Fall ist, noch nicht den blassesten Schimmer. Primitive personale Götterwelten, ebenso platte (von der US-amerikanischen Laurance-Rockefeller-Stiftung induzierte Wahnsinns-)UFOGläubigkeit und ähnlicher Schwachsinn, also Glaubensgebilde, welche die Humanisten grundsätzlich ablehnen, haben sie in der KOSMOTERIK nicht zu befürchten.

Viele der zum selbständigen Denken befähigten Humanisten werden die KOSMOTERIK begeistert annehmen, denn diese wird ihrem Anspruch auf wissenschaftliche Überprüfbarkeit in höchstem Maße gerecht, weil sich im kosmonarchalen Reichsstaat nur das gesellschaftlich etablieren kann und wird, was nach wissenschaftlich- philosophischen Überprüfungen an den Kosmoversitäten auch zu verifizieren ist. Die kosmoterische Sichtweise erfaßt jedoch ein wesentlich größeres spirituell-erweitertes Wirklichkeits- bzw. Wahrnehmungsspektrum als die allein exoterische Weltsicht der heutigen (weltlichen) Humanisten, da hier mit dem Wissen um die kosmo-biologischen Urprinzipien auch die geistig-seelischen Innenwelten in die wissenschaftlichen Betrachtungen mit einbezogen werden. Mit der grundsätzlichen kosmoterischen Orientierung des menschlichen Lebens und Strebens an den dreieinigen kosmischen Urprinzipien werden die intelligenten, an Wahrheit interessierten Humanisten gar keine Probleme haben, denn diese sind ja gerade der Meßstab der Wahrheit, was sich an allen materiellen und geistigen Erscheinungsweisen des Lebens beobachten und nachweisen läßt. Humanisten und Linke haben ja bisher schon die Hegel’sche Dialektik (muß eigentlich Schelling’sche Dialektik heißen) von These, Antithese und Synthese verstanden, worin sich ja die Dreieinigkeit aller Dinge in deutlichster Form bestätigt. Selbst die drei großen Schlagworte der französischen Revolution „FREIHEIT, GLEICHHEIT, BRÜDERLICHKEIT“ werden durch die KOSMOTERIK konstruktiv aufgegriffen und beherzigt, nur werden diese Ideale in der dreigegliederten KOSMONARCHIE endlich ihrer eigentlichen Bestimmung entsprechend den drei grundlegenden gesellschaftlichen Lebensbereichen des Geistes-Kulturlebens (Freiheit), des Rechtslebens (Gleichwertigkeit vor dem Gesetz) und des Wirtschaftslebens (Brüderlichkeit) richtig zugeordnet! Wenn demnächst erst einmal das kosmoterische (kosmo-intelligente) Geldsystem der Öffentlichkeit vorgestellt wird, das über 90% der Bürokratie des Staates, der Wirtschaft und der gesamten Gesellschaft einspart und jedem Staatsangehörigen von Geburt bis zum Tod ein Mindest-Ureinkommen zur Lebenssicherung, aber trotzdem auch die Bewahrung des Leistungsprinzips garantiert (Anmerkung: Dies ist nicht mit der geldsystemischen Primitividee des Götz Werner’schen „leistungslosen Grundeinkommen“ zu verwechseln!), dann werden schlagartig viele weitere intelligente Humanisten von der KOSMOTERIK begeistert sein.

Das, was die Humanisten und Linken bisher unter der abgedroschenen (fast ausschließlich nur materialistisch verstandenen) sozialistischen Floskel der „Solidarität“ verstanden, werden sie in der KOSMOTERIK in einer viel höherwertig gearteten, spirituell-bereicherten Weise als Gemeinsinn entdecken, welcher im Rahmen der REICHSIDEE auch staats- und völkerübergreifend Geltung hat. Auch ist die KOSMOTERIK für wirkliche Individualisten eine höchst attraktive Weltanschauung, nur wurde der Begriff „Individualität“ von den Humanisten bisher völlig falsch verstanden, denn indivisus (lat.) bedeutet ungeteilt bzw. ungetrennt von Gott bzw. göttlicher Wahrnehmung. Ein wirklicher Individualist ist also kein vereinzelter Egoist o.ä., der nur für sich denkt und lebt, sondern ein in hohem Maße zu selbständigem Empfinden und Denken befähigter Mensch, der immer auch im gemeinsinnigen Interesse seiner jeweiligen Lebens- und Volksgemeinschaft bzw. des großen Ganzen empfindet, denkt und handelt, da seine Wahrnehmung ungetrennt von göttlicher Wahrnehmung ist und Gott ja schließlich in allen Menschen und Dingenwohnt bzw. das Ganze selbst ist. Aus Sicht der KOSMOTERIK entscheidet und handelt ein wirklicher Individualist also so, wie die allem Sein innewohnende kosmische Allintelligenz (Gott) dies tun würde. Wenn die Humanisten und Atheisten sich dies erst einmal bewußt machen, dann werden sie auch begreifen, daß die bisherige humanistische Vorstellung von individueller Freiheit, also der westliche Freiheitsbegriff, im Vergleich zum spirituell erfüllten gemeinsinnigen Freiheitsbegriff des Deutschen Idealismus bzw. der KOSMOTERIK, eine sehr beschränkte und armselige Form von Freiheit ist. Der Schritt zur KOSMOTERIK wird den intelligenten Humanisten und Atheisten dann gewiß sehr viel leichter fallen, denn es kann doch grundsätzlich nichts Freieres geben, als so zu entscheiden, zu reden und zu handeln, wie die kosmische Gottheit in einem jeden Menschen dies selbst tun will. Diesen, aus kosmischer Sicht wirklich Freien Willen in sich selbst ausfindig zu machen und zu beherzigen, dazu ist aus kosmoterischer Sicht jeder einzelne Mensch aufgerufen!

Um sich der KOSMOTERIK weiter anzunähern, müssen Humanisten und Atheisten endlich auch ihr Denken in den oberflächlichen politischen Denkkategorien von „links“ und „rechts“ überwinden lernen, ebenso aber auch ihre vordergründige, schmalspurintellektuelle materialistisch-reduktionistische Wahrnehmung in wissenschaftlichen und philosophischen Fragen durch ein tiefergehendes ganzheitlich-spirituelles Denken und Empfinden ablösen. Erst dadurch werden sie die Großartigkeit des menschlichen Daseins mit seinen für sie zuvor ungeahnten Möglichkeiten und Qualitäten entdecken können und wirklich begreifen, wozu das Menschenwesen überhaupt fähig und bestimmt ist. Erst wenn die zuvor rein weltlich-materialistisch orientierten Menschen die wahrhaftigen spirituellen Dimensionen des Lebens zu entdecken beginnen, werden sie auch eine tiefgehende (spirituelle) Verbundenheit sowie Ehrfurcht vor und Verantwortung für die Schöpfung empfinden und zu einem positiven Welt- und Menschenbild gelangen.

Ab den 1970er Jahren hat gerade in den Kreisen der intelligenten, spirituell offenen Humanisten eine regelrechte Ausschüttung kosmischer Intelligenz stattgefunden, was vor allem in dem Trend zu einer neuen wissenschaftlich-philosophisch begründeten neuen Spiritualität zum Ausdruck kam, die der Atomphysiker und Philosoph Fritjof Capra später als das NEUE DENKEN bezeichnete. Durch dieses neue, auf die Erforschung und Beherzigung kosmischer Gesetzmäßigkeiten ausgerichtete Denken haben in den letzten Jahrzehnten immer mehr humanistische Wissenschaftler in ihren jeweiligen Fachgebieten fundamentale, die Wissenschaften revolutionierende Entdeckungen gemacht, die für die Menschheit von größtem Gewinn sind. Diese Humanisten entdeckten ewig gültige dreieinige (dreigegliederte bzw. zyklisch-dialektische) kosmo-biologische Gesetzmäßigkeiten und spirituelle Ur- und Ordnungsprinzipien der Schöpfung bzw. des Kosmos, wodurch sie ein zuvor niemals geahntes komplexes Verständnis der Lebensgrundlagen und Zusammenhänge und die dringend not-wendige Spiritualisierung der Wissenschaften ermöglichten. Sie haben dadurch den geistigen Kosmos in ihre wissenschaftlichen Betrachtungen miteinbezogen und das alte materialistische Paradigma überwunden. Beispiele der neueren Zeit sind z.B. die Erkenntnisse zur Drei-Keimblatt-Medizin (= Germanische Heilkunde) nach Ryke Geerd Hamer; die Biophotonenlehre von Fritz Albert Popp mit den drei Zuständen des Lichts: „aktuelle Information“, „potentielle Information“, „kohärenter Zustand“; die kosmogeniale Entdeckung der logarithmischen Ordnung und der dreigegliederten Zyklen des physischen Kosmos durch Hartmut Müller (bekannt als „Global-Scaling-Theorie“); die Neue Mathematik des Universalgenies Peter Plichta, die sich dreigegliedert von den Zahlen 1, 2 und 3 ableitet; die Familientherapie des Psychotherapeuten Bert Hellinger und seine Gesetze der Liebe; das geniale von Erich Körbler erarbeitete Wissen zur „Neuen Homöopathie“; die großen Entdeckungen des Psychoanalytikers C.G. Jung zum Wesen des Unbewußten u.a.

Ein weiteres Beispiel des NEUEN DENKENS in den Kreisen der Humanisten ist die wissenschaftliche Bewegung des „INTELLIGENT DESIGN“, welche eine höchste kosmische Intelligenz als in der Evolution wirkende und die gesamte Schöpfung durchdringende Kraft erkennt und letztlich eine sinnvolle spirituelle Synthese von unwissenschaftlichem religiösen Kreationismus und dem materialistischen Glauben an die Evolutionstheorie darstellt. Es ließen sich aber auch in der Medienwelt viele Beispiele für diese neue Spiritualität des NEUEN DENKENS unter den Humanisten im wissenschaftlich-philosophischen Bereich nachweisen, wofür zum Beispiel die alternative Wissenschaftszeitschrift raum&zeit ein charakteristisches Beispiel ist. Ihr ehemaliger Herausgeber Hans-Joachim Ehlers, welcher sich in jungen Jahren noch als kommunistischer Humanist verstand, ist einer der Vorkämpfer in der Medienwelt, der diese große spirituelle Wende in den Kreisen der Linken und Humanisten eingeleitet hat. H.J. Ehlers und seine Zeitschrift haben ganz enorm dazu beigetragen, die Wahrheitsforschung im deutschen Kulturraum voranzutreiben und die Matrix aus tausend Lügen zu knacken.

auch das rechts/links-Denken zu überwinden und dem NEUEN DENKEN einer neuen, wissenschaftlichphilosophisch fundierten Spiritualität zum Durchbruch zu verhelfen.

Ja, auch im Lager der Humanisten und Atheisten wird die KOSMOTERIK nun ihren Siegeszug antreten, denn die ontologisch hochgradig klar geordnete und für jegliche neue Wahrheitserkenntnis offene KOSMOTERIK wird dem humanistischen Anspruch auf wissenschaftlich-philosophische Überprüfbarkeit absolut gerecht! Durch die KOSMOTERIK werden viele, viele Millionen Menschen in Europa zu einer sinnerfüllten Spiritualität und ihrer wahren europäischen Identität finden. Die kosmoterische Weltanschauung wird dazu beitragen, daß das Denken in materialistischen und den hohlen politischen Denkkategorien von „rechts“ und „links“ endlich überwunden wird! Die Lager der Humanisten und Atheisten werden sich dadurch schließlich gänzlich auflösen und in der spirituell höheren Einheit einer gemeinsamen europäischen Kulturweltanschauung, der KOSMOTERIK, zusammen mit den anderen zwei großen weltanschaulichen Lagern verschmelzen.

Fahren wir mit dem Lager der Heiden und Naturgläubigen fort:

 

DIE HEIDEN/Naturgläubigen

Wie sich in den letzten Jahren herausgestellt hat, kritisieren heidnische Gruppierungen an der KOSMOTERIK fast ausschließlich nur die Bezeichnung „Christentum“ im Namen SONNENCHRISTENTUM (religiöse Bezeichnung für die KOSMOTERIK) sowie die Miteinbeziehung der Person Jesus (den wir als Wanderphilosoph und Heidenführer, nicht aber als personalen Gott betrachten). Ansonsten haben intelligente Heiden mit der Annahme der kosmoterischen Erkenntnisse keine Probleme. Die meisten Heiden beherzigen eh kosmobiologische Urprinzipien, welche den Kern der kosmoterischen Weltanschauung ausmachen, auch die Dreieinigkeit allen Lebens, die Verehrung des höchsten ur-nordischen Heiligtums, der Irminsul, und die Vorstellung dreieiniger Götterwelten ist für sie seit eh und je selbstverständlich.

Bei genauer Untersuchung werden selbst die kritischsten Zweifler unter den heutigen Heiden schnell erkennen, daß die KOSMOTERIK noch viel heidnischer, viel konsequenter, philosophisch tiefgehender, konkreter und anspruchsvoller ist und viel mehr der nordischen Weltanschauung entspricht als irgendeine andere heidnische Weltanschauung. Von der KOSMOTERIK können sämtliche heidnischen Gruppierungen so einiges lernen, vor allem über die Bedeutung der Irminsul, welche ja nichts anderes als ein Symbol für das universelle Weltenseelenprinzip ist und durch die kosmoterischen Erkenntnisse in der neueren Zeit erst wieder

zu ihrer wahren Bedeutung und Anerkennung zurückgefunden hat. Die allermeisten der heutigen Heiden sind eigentlich nur Folklore-Heiden, die von der ursprünglichen nordischen Weltanschauung kaum etwas wissen, sondern einfach nur gewisse nordische Rituale imitieren und dabei aus blinder Opposition gegen das Christentum nach dem Motto „Odin statt Jesus“ einen personifizierten Götterglauben vertreten, welcher im eigentlichen Sinne in dieser personifizierten Form mit der ursprünglichen nordischen Weltanschauung und Geistigkeit nicht zu vereinbaren ist. Den meisten Heiden ist anscheinend nicht bekannt, daß sich erst seit den Abwanderungen nordischer Stämme aus dem nordischen Raum, die als indogermanische Wanderungen bezeichnet werden, die Gottesvorstellung von der Verehrung der Urprinzipien (siehe Weltensäule) und Gestirnsverehrung zum personifizierten Götterglauben gewandelt hat – was letztlich einen Kulturabstieg bedeutete, wobei jedoch auch in der Germanenzeit mehr das geistig-ideelle Prinzip hinter den personifizierten Göttern Beachtung fand als die göttliche Person.

Auch zum Thema Wiedergeburt gibt es unter den heutigen Heiden viel Irritation. Nur die wenigsten von ihnen wissen, daß der Wiedererstehungsglaube gegen Ende der Bronzezeit, mit Beginn der Urnenfelderzeit, in den Hintergrund tritt und durch die Vorstellung des „Paradieses“ in Form der Siegeshalle Walhall abgelöst wird, in der die gefallenen Helden nach ihrem Heldentod die Ehre haben, mit Odin zu speisen. Oft wird vergessen, daß diese Vorstellungen lediglich den Stand der späteren Germanenzeit widerspiegeln und die Verdrängung der ursprünglichen Religion mit der Abwanderung aus der alten Heimat und den dadurch bedingten Kriegszügen in Zusammenhang gesehen werden muß. In diesem Zusammenhang gilt es zu verstehen, daß den Germanen u.a. ja auch deswegen so relativ leicht der personale paulinistische Herrgottsglaube übergestülpt werden konnte („Christianisierung“ genannt), weil sie selber im Zuge ihres kulturellen Abstiegs aus der Atlantischen Hochkultur ihre Götterwelten personifiziert hatten – womit der Weg in die geistige Ohnmacht quasi schon eingeleitet wurde. Wenn wir in Europa zu einer gemeinsamen Kulturweltanschauung gelangen wollen, dann muß in Heidenkreisen ähnlich wie auch bei den Christen endlich der personale Gottesglaube überwunden werden – daran führt kein Weg vorbei! Dies betrachten wir aber nicht als ein großes Problem, da die personale Gottesvorstellung sich in Heidenkreisen nicht so extrem verfestigt hat wie bei den Christen. In Heidenkreisen gibt es noch große Mißverständnisse um die Silbe „Christ“ in der Bezeichnung „SONNENCHRISTENTUM“, welche sich jedoch in Luft auflösen, wenn erkannt wird, was damit wirklich gemeint ist. Das Wort „Christ“, vor dem so viele Heiden zurückschrecken, hat seinen eigentlichen Ursprung im Altgermanischen. „Krist“ ist der altgermanische Begriff für Gerüst, womit das kosmische Gerüst des Welten-Alls – die HAGAL-Rune und das Krist-All – gemeint ist. Das Krist-All-Prinzip ist das kosmische Urprinzip, das in allen Dingen enthalten ist, in dem sich das männliche Prinzip (Man-Rune) und das weibliche Prinzip (Yr-Rune) durchdringen, welches alles mit allem verbindet und auf dem alles Sein und Leben aufbaut. Letztlich ist alle Materie kristallisierter Geist. Der „Krist“ ist nichts anderes als das Krist-all-isationsgesetz der kosmischen Allnatur, das geistige Gerüst der Schöpfung und der ihr zugrundeliegende heilige Schöpfungsgedanke.

Der „Christ“ ist die alles Sein durchdringende ganzheitlich-spirituelle Urkraft, der dritte, heilbringende kosmische Sexus, der im Bewußtsein des Menschen die Einheit der Gegensätze von männlicher und weiblicher Wahrnehmung und somit kosmisches Lichtbewußtsein ermöglicht. Aus der Verbindung des Inneren (Esoterik) mit dem Äußeren (Exoterik) entsteht so die neue Wissenschaft der KOSMOTERIK, welche kosmische Philosophie und kosmische Religion zugleich ist. Und aus der gleichen Erkenntnis über die Bedeutung des Krist-Alls lebt die Sonnenreligion unserer Altvorderen heute in der neuen Religion des SONNENCHRISTENTUMS in einer zeitgemäßen und für den nordisch-europäischen Menschen wesenkonformen Art wieder auf. Auch der Heidenführer Jesus der Nazarener hatte diese höchste germanische Rune zu seinem Zeichen gemacht (in den christlichen Kirchen wurde es bisher als das Christus-Monogramm bezeichnet).

Es gibt aber noch verschiedene andere Punkte wie z.B. der in Heidenkreisen weitverbreitete Glaube an die darwinistische Evolutionstheorie (besser -hypothese), welche zeigen, wie sehr das Denken der heutigen Heiden noch in dualistischen Denkkategorien geschieht. Heiden, die sich von den kosmoterischen Erkenntnissen nichts annehmen, starrsinnig an ihrer dualistischen Denkweise festhalten, z.B. weiter das platte Motto „Odin statt Jesus“ o.ä. vertreten und quasi nur Folklore betreiben, bezeichnen wir daher zurecht als Heuchel-Heiden. Da die KOSMOTERIK ja nichts anderes ist als die urnordisch-europäische Weltanschauung in einer zeitgemäßen, wissenschaftlich-philosophisch fundierten Form, werden sämtliche bisherigen nordischheidnischen Gruppierungen in ihr aufgehen und zu einer Einheit verschmelzen, sobald der Streitpunkt mit der Einbeziehung des „Christentums“ und der Person des Jesus geklärt ist.

Zu den Naturgläubigen ist anzumerken, daß diese anzahlmäßig um ein Vielfaches größer sind als alle Heidengruppierungen zusammen, aber in der Regel nicht in spirituellen Gemeinschaften organisiert sind. Die Naturgläubigen gibt es in den verschiedensten Erscheinungsformen, zu ihnen gehören viele erdverbundene Esoteriker (z.B. Gaya-Gläubige), ein Großteil der Öko- Szenen und der alternativ-wissenschaftlichen Kreise. Die meisten dieser Naturgläubigen sind jedoch spirituell ausgerichtete Naturverehrer ohne eine gefestigte weltanschauliche Grundlage. Die Gruppe der Naturgläubigen hat sich seit ca. 1900 herausgebildet, zu ihren Anfängen gehören die Wandervogel-, Naturfreunde- und die Pfadfinder-Bewegung, aber auch die Blumenkinder (Hippies) mit ihrer „Flower Power“-Bewegung der 1960er Jahre und die darauf folgende Öko- Bewegung sind Ausdruck dieser, die Natur bzw. Mutter Erde verehrenden weltanschaulichen Großgruppe der Naturgläubigen, welche mit den europäischen Heidengruppierungen sehr viel gemein haben. Die Naturgläubigen sind gegen die Ausbeutung der Erde und gegen patriarchale Strukturen ausgerichtet und auch dadurch gekennzeichnet, daß sie in ihrer Wesens- und Lebensart auch die weiblichen Attribute der Psyche integriert haben. Für die Naturgläubigen ist die weltanschaulich ganzheitliche KOSMOTERIK daher das ideale geistige Zuhause und wird von den intelligenteren Menschen unter ihnen, wenn sie mit der KOSMOTERIK erst einmal in Berührung kommen, gern als ihre eigene weltanschauliche Grundlage angenommen.

Entnommen: „Neujahresschrift“, Neue Gemeinschaft von Philosophen, S. 4-14

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